Ein junger Mann wird verletzt, als er aus einem verbotenen Gebiet im Arenal ins Meer springt

Am Freitagnachmittag wurde ein junger 17 - Jähriger verletzt, als er aus einer verbotenen Tauchzone in der Nordsee ins Meer stürzte Playa del Arenal. Die Rettungsschwimmer des Roten Kreuzes hatten ihn mehrmals gewarnt, dass diese Praxis verboten sei und mit Risiken verbunden sei.

Quellen des Überwachungsdienstes zufolge zeigte der Junge einen Schulterbruch, nachdem er aus einer ungefähren Höhe von 2 Metern auf den Kopf gesprungen war. Zunächst wurde er vom Rettungsschwimmer des Proximity-Stuhls behandelt, auf einer Trage fixiert und in den Krankenwagen und das Rettungsfahrzeug des Roten Kreuzes evakuiert.

Vom Stadtrat und vom Roten Kreuz wird daran erinnert, wie wichtig es ist, auf die Hinweise der Ersthelfer und auf informative Plakate zu achten.

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Kommentare zu "Ein junger Mann wird verletzt, wenn er aus einem verbotenen Gebiet im Arenal ins Meer springt"

1 Kommentar

  1. Jesus Boada:

    Wer bricht, zahlt, wenn Sie bewusstlos sind und wie bei Plakaten mündlich gewarnt wurden und das tun, was nicht fällig ist; Nun, zusätzlich zu dem, was Sie für den Rettungsschwimmerdienst, das Krankenhaus und das, was durch Ihre Unvorsichtigkeit entsteht, bezahlen. Alle Steuerzahler sollten keinen "Unsinn" ertragen.

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